TEXTE

Vergiss nie
meine Träume
1.
Dieses
Lächeln
von dir
(Musik: Pepe
Ederer - Text: Günther Behrle, © 2004)
Die Lichter geh’n
aus
Und dein Zug fährt nach Haus
Ich schau dir hinterher
Und das Herz ist mir schwer
Wenn du fern mir bist
Ganz ohne dich
Glaub’ mir bin ich
Verlor’n und allein
Ich seh’ dein Gesicht
Wie dein Mund zu mir spricht
Muß der Abschied auch sein
Meine Liebe ist dein
Bis du mich dann küßt
Verlasse mich nicht
Denn ohne dich
Kann ich niemals mehr sein
Dieses Lächeln Von
Dir
Seh’ ich jede Nacht
vor mir
Und ich bilde mir
ein
Du schläfst neben
mir ein
Voll Glück
Dieses Lächeln Von
Dir
Weckt die Sehnsucht
und ich spür
Ohne dich kommt das
Glück
Niemals wieder zu
mir zurück
Ich schau auf dein
Bild
Das mir Träume
erfüllt
Stell das Radio an
Und ich denke mir
dann
Dass du mit mir
tanzt
In meinem Arm
Da schwebst du
dann
Wie niemals zuvor
Der Abend verrinnt
Und der Morgen
beginnt
Und ich schau auf
die Uhr
Doch sie sagt mir
dass du
Nicht bei mir sein
kannst
Bist du auch fern
Ich hab dich gern
Weil mein Herz ich
verlor
Dieses Lächeln Von
Dir
Seh’ ich jede Nacht
vor mir
Und ich bilde mir
ein
Du schläfst neben
mir ein
Voll Glück
Dieses Lächeln Von
Dir
Weckt die Sehnsucht
und ich spür
Ohne dich kommt das
Glück
Niemals wieder zu
mir zurück
2. Angelina
(Musik: Pepe
Ederer - Text: Irma Holder, © 2004)
Es war mehr als nur
ein Feuer, es war Liebe
Immer wieder ist
mein Herz ganz nah bei dir
Wem erzählst du
deine Träume
Und wer streichelt
dein Gesicht
Wenn du heut den
gleichen Sternenhimmel siehst
Es war mehr als nur
ein Feuer, Angelina
Du bist jung und
viel zu schön zum traurig sein
Irgendwann wirst du
vergessen
Und in andere Augen
schauen
Doch du bist und
bleibst mein allerschönster Traum
Irgendwann dort am
weissen Strand
Fuhr ein kleines
Boot
Weit durch die
Sternennacht hinaus ins Abendrot
Amore, Gratie,
Amore
Für jeden
Augenblick
Und für den
wunderbaren Traum vom Glück.
Es war mehr als nur
ein Feuer, es war Liebe
Immer wieder ist
mein Herz ganz nah bei dir
Wem erzählst du
deine Träume
Und wer streichelt
dein Gesicht
Wenn du heut den
gleichen Sternenhimmel siehst
Es war mehr als nur
ein Feuer, Angelina
Immer wieder ist
mein Herz ganz nah bei dir
Wem erzählst du
deine Träume
Und wer streichelt
dein Gesicht
Wenn du heut den
gleichen Sternenhimmel siehst
Es war mehr als nur
ein Feuer, viel viel mehr
Angelina...
Ich fahre allein
durch die Nacht
Eine Stunde noch
zu dieser Stadt
Die Arbeit sie
rief mich hierher
Weit von dir
Die Koffer die hab
ich gepackt
Nicht nach deinen
Gefühlen gefragt
Ich seh deine
Tränen
Und spür tief in mir
Mein Zug hält an der
Endstation
Die Heimweh heisst
Die mir nie mehr den
Weg
Zurück zur Heimat
weist
Denn alle Gleise
enden hier
Im Niemandsland vom Glück
Ach könnt’ ich nur
ins Heimatland zurück
Nun steh ich an der
Endstation
Mein Herz ist mir so
schwer
Wenn ich doch nur
bei dir
Zuhause wär
Hier ist jede
Straße so fremd
Meine Sprache die
niemand hier kennt
Kein Mensch der
mir sagt bleib bei mir
Hier zuhaus
Die Sterne sie
leuchten nicht mehr
Und mein Zimmer so
kalt und so leer
Und einsam schick
ich ein Gebet dort hinauf
Mein Zug hält an der
Endstation
Die Heimweh heisst
Die mir nie mehr den
Weg
Zurück zur Heimat
weist
Denn alle Gleise
enden hier
Im Niemandsland vom
Glück
Ach könnt’ ich nur
ins Heimatland zurück
Nun steh ich an der
Endstation
Mein Herz ist mir so
schwer
Wenn ich doch nur
bei dir
Zuhause wär
4.
Bleib Heute Nacht
(Musik: Pepe
Ederer - Text: Irma Holder, © 2004)
Irgendwann
irgendwo
Wollt’ ich dir
gerne nur so
Einfach begegnen
Bei einer Tasse
Kaffee
So über alles was
war
Noch einmal reden
Plötzlich war es mir so
Als fing der
Sommer mit dir
In deinen Augen
für mich noch einmal an
Es was alles noch
da
Was diese
Sternennacht sah
Gefühle sind oft
ohne Zeit
Ich liebe dich
noch heut’
Bleib
Bleib heute Nacht
Und wenn du Morgen
sagst ich muss geh’n
Dann muss mein Herz
Auch das versteh’n
Bleib
Bleib heute Nacht
Du hast das damals
oft schon gesagt
Dann fing das lange
Schweigen an
Komm erzähl mir
von dir
Wie war die Zeit
ohne mich
In all den Jahren
Ich seh noch oft
dieses Bild
Da stand ein
Mädchen vor mir mit blonden Haaren
Und sie nahm meine
Hand als die Sonne versank
Da sassen wir
immer noch und sah’n uns an
Und ich sagte:
vergiss streich die Zeit einfach weg
Zu spür’n dass die
Liebe noch lebt
Da ist es nie zu
spät
Bleib
Bleib heute Nacht
Und wenn du Morgen
sagst ich muss geh’n
Dann muss mein Herz
Auch das versteh’n
Bleib
Bleib heute Nacht
Du hast das damals
oft schon gesagt
Dann fing das lange
Schweigen an
Bleib heute Nacht,
bleib bei mir heut
Nacht.
Bella Maria – Bald
seh’n wir uns wieder
Wenn vor dem Haus
die Rosen blüh’n
Bella Maria - Dann
hab ich dich wieder
Du gehst mir nicht
mehr aus dem Sinn
Drüben im Tal
Ja, da brennt noch
dein Licht
Und ich denke an
dich
Denn du wartest auf
mich
Drüben im Tal
Zieht der Sommer
bald ein
Dann werd’ ich
wieder bei dir sein
In den Bergen hier
ist die Welt bei dir
Wie ein
Märchenland so schön
Noch einmal auf
den Höh’n
Möchte ich mit dir
geh’n
Jedoch der Fluß
ist hoch
Und auf dem See
liegt Eis
Und dieser Weg ist
noch so weit
Aber bald kommt
für uns die schönste Zeit
Bella Maria - Bald
seh’n wir uns wieder
Wenn vor dem Haus
die Rosen blüh’n
Bella Maria - Dann
hab ich dich wieder
Du gehst mir nicht
mehr aus dem Sinn
Drüben im Tal
Ja, da brennt noch
dein Licht
Und ich denke an
dich
Denn du wartest auf
mich
Drüben im Tal
Zieht der Sommer
bald ein
Dann werd’ ich
wieder bei dir sein
Bella Maria - Bald
seh’n wir uns wieder
Wenn vor dem Haus
die Rosen blüh’n
Bella Maria...
Es gibt Millionen
von Sternen
Uns’re Stadt sie
hat tausend Laternen
Gut und Geld
gibt es viel auf der Welt
Aber dich gibt’s
nur einmal für mich.
Es gibt tausend
Lippen die küssen
und Pärchen die trennen sich müssen
Freud und Leid
gibt es zu jeder Zeit
Aber dich gibt’s
nur einmal für mich.
Schon der Gedanke,
daß ich dich einmal verlieren könnt
daß dich ein andrer
Mann einmal sein eigen nennt
Er macht mich
traurig, weil du für mich die Erfüllung bist
was wär die Welt für
mich - ohne dich.
Es blühn viele
Blumen im Garten
Und es gibt viele Mädchen die warten
Freud und Leid gibt es zu jeder Zeit
Aber dich gibt’s nur einmal für mich.
Schon der Gedanke,
daß ich dich einmal verlieren könnt
daß dich ein andrer
Mann einmal sein eigen nennt
Er macht mich
traurig, weil du für mich die Erfüllung bist
was wär die Welt für
mich - ohne dich.
Es gibt sieben
Wunder der Erde
Tausend Schiffe
fahren über die Meere
Gut und Geld gibt es viel auf der Welt
Aber dich gibt’s nur einmal für mich.
Aber dich gibt’s
nur einmal für mich.
Aber dich gibt’s
nur einmal für mich.
Aber dich gibt’s
nur einmal für mich.
Wo im Winter Rosen Blüh’n
Will ich dich einmal
wiederseh’n
Zum vergessen ist für mich
Diese Zeit mit dir
Viel zu schön
Melodie der Sommernacht
Weisse Boote auf dem Meer
Leben wo die Liebe lebt
Diesen Traum nimmt mir
Keiner mehr
Ich hab Sehnsucht nach dir
Kleine Insel im Wind
Santa Maria
Meine Träume sind
dort
Wo alles begann
Ich hab Sehnsucht nach dir
Kleine Insel im Wind
Santa Maria
Und ich weiss irgendwann
Fang ich noch einmal an
Wilde Rose hab’ ich sie
genannt
Ich suchte lang
ihre Spuren im Sand
Bis ein Fischer
mir sagt:
Sie hat oft nach dir gefragt
Wilde Rose hab’ ich sie
genannt
Ich suchte lang
ihre Spuren im Sand
Kleine Insel
Ich hab’ Sehnsucht nach dir
Vergiss Nie Deine
Träume
Denn jeder Traum hat
auch ein Ziel
Er ist der Spiegel
deiner Seele
Träumen kann man nie
zuviel
Jedes Herz braucht
kleine Flügel,
Wenn es über Wolken
schwebt.
Jeder Mensch braucht
ein paar Träume
Um zu spüren dass er
lebt
Fang das Glück und
halt es fest
Auch wenn es Dich
Mal irgendwann
verlässt.
Frag nicht lang:
Wie wird es
weitergeh’n…?
Sondern träum’ dir
diese Welt ganz einfach schön
Lach’ dem Morgen
ins Gesicht.
Sag: Wer bist du?
Hier bin ich!
Ich habe keine
Angst vor Dir.
Wenn Du ein Tag
wie jeder bist,
Lass mir meinen
kleinen Traum.
Er wird mir
gold’ne Brücken bau’n.
Vergiss Nie Deine
Träume
Denn jeder Traum hat
auch ein Ziel
Er ist der Spiegel
deiner Seele
Träumen kann man nie
zuviel
Jedes Herz braucht
kleine Flügel,
Wenn es über Wolken
schwebt.
Jeder Mensch braucht
ein paar Träume
Um zu spüren dass er
lebt
Fang das Glück und
halt es fest
Auch wenn es Dich
Mal irgendwann
verlässt.
Frag nicht lang:
Wie wird es
weitergeh’n…?
Sondern träum’ dir
diese Welt ganz einfach schön
Schau die Musikbox
Spielt noch einmal
das Lied
Und alle Kerzen
gehen langsam aus
Dieser letzte Tanz
Der nimmt die
Träume mit
In diese
Sommernacht für uns hinaus
und ich sag an der
Tür
Warum bleibst du
nicht hier
Denn die Trennung
sie fällt
Mir so schwer
Und ich habe heut
Nacht
Nur den einen
Wunsch
Dass ich immerzu
bei dir wär
Komm in meine Arme
Lass mich tanzen
heut mit dir
Tanzen bis zum
Morgen
Dass ich dich nie
mehr verlier
Tanzen zu den
Sternen
Und für immer bei
dir sein
Denn ich liebe nur
dich allein
Komm in meine Arme
Lass uns tanzen
heute Nacht
Weil mich deine
Liebe
so unentlich
glücklich macht
Tanzen für ein Leben
Und für immer bei
dir sein
Denn ich liebe nur
dich allen
Du, der Sommerwind
Der spielt in
deinem Haar
Und 1000 Sterne
leuchten golden schön
Warum können wir
Denn nicht das
ganze Jahr
Genau wie heut zu
dir nach Hause geh’n
Die Sehnsucht die
brennt
Ist auf Stunden
beschränkt
Sie lässt uns nur
träumen vom Glück
Warum muss ich
denn nur
Wenn der Morgen
kommt
In die fremde
Stadt zurück
Komm in meine Arme
Lass mich tanzen
heut mit dir
Tanzen bis zum
Morgen
Dass ich dich nie
mehr verlier
Tanzen zu den
Sternen
Und für immer bei
dir sein
Denn ich liebe nur
dich allein
Komm in meine Arme
Lass uns tanzen
heute Nacht
Weil mich deine
Liebe
so unentlich
glücklich macht
Ich sing dir ein
Lied aus der Heimat
Denn man sieht’s dir
an
Du denkst gern daran
Wenn das Heimweh kommt
Wenn es wiedermal
ganz tief ins Herz dir zieht
Ich sing dir ein
Lied aus der Heimat
Wo du immer bist
Wenn du die Augen
schließt
Wo die Sehnsucht
wohnt
Irgendwo, ganz weit
dort hinter’m Horizont
Traum-Melodie
Man vergisst sie nie
Trägt im Wind
Ganz geschwind
Dich zum Himmel
Jenseits vom Tal
Klingt sie noch
einmal und du fliegst
Endlos weit
Durch die Zeit
Aus jedem Haus
lachten die Freunde ‘raus
Die schönsten
Blumen gab’s das ganze Jahr
Die kleine Bank
Dort am
Waldesrand, wo du so gerne warst
Du denkst oft
zurück an deine schöne Jugendzeit
Voll Glück und so
viel Geborgenheit
Ich sing dir ein
Lied aus der Heimat
Denn man sieht’s dir
an
Du denkst gern daran
Wenn das Heimweh
kommt
Wenn es wiedermal
ganz tief ins Herz dir zieht
Ich sing dir ein
Lied aus der Heimat
Wo du immer bist
Wenn du die Augen
schließt
Wo die Sehnsucht
wohnt
Irgendwo, ganz weit
dort hinter’m Horizont
Irgendwo, ganz weit
dort hinter’m Horizont
Ich will leben mit
dir
Einfach leben mit
dir
Das ist mehr
Das ist viel viel
mehr
Als nur Worte für
den Wind
Die schon morgen
Lüge sind.
Ich will leben mit
dir
Weil ich irgendwie
spür
Ja ich hab mein Ziel
erreicht
Und warum war mein
Weg nur so weit
Auf dem Weg zu dir
War ich oft sehr
allein
Hab die Sterne
gefragt
Irgendwo musstest du
doch sein
Auf meinem Weg zu
dir
War manche Nacht so
kühl
Und am morgen danach
War das Feuer der
Nacht verglüht.
Ich war der Mann,
der aus der Kälte kam
Und die Frau die
ich suchte das warst du
Und zum erstenmal zum
allererstenmal
Kam das Wunder der
Liebe auf mich zu
Ich frag nicht
warum und wie lang
Mit dir fängt doch
alles erst an
Ich will leben mit
dir
Einfach leben mit
dir
Das ist mehr
Das ist viel viel
mehr
Als nur Worte für
den Wind
Die schon morgen
Lüge sind.
Ich will leben mit
dir
Weil ich irgendwie
spür
Ja ich hab mein Ziel
erreicht
Und warum war mein
Weg nur so weit
Auf dem Weg zu dir
War ich oft sehr
allein
Hab die Sterne
gefragt
Irgendwo musstest du
doch sein
Auf meinem Weg zu
dir
War manche Nacht so
kühl
Und am morgen danach
War das Feuer der
Nacht verglüht....
Wirst du an ihrer Seite gehn
Bis dass der Tod euch scheidet
So hat man mich gefragt
Dann steckte ich den kleinen
Gold’nen Ring an deinen Finger
Und ich hab ja gesagt
Dass du weintest vor Glück
Mit den Blumen im Haar
Ist schon viele Jahre her
So schnell vergeht die Zeit
Ich hab den Tag noch nie bereut
Vieles hab ich längst vergessen
Doch das allerschönste blieb
Immer wieder kann ich sagen